Ausstellungen seit 2000

 

2015 Deutsches Drachenmuseum Lindenfels "EDITION NIBLUNGEN" hierzu Lesung v. Petra-Marlene Gölz (E)
2015 Rathaus Worms "Worms lebt 70 Jahre Frieden" (G)
2015 gleis7 Worms, EDITION NIBELUNGEN (E)
2015 Kunstraum W6, Lampertheim - Carsten Rössling - Renate Huthoff *) (G)
2015 Rendezvous bei Kunst & Wein in Hambach (G)
2014 Kulturnacht Worms Installation "Friedenskapelle"
Renate Huthoff - Horst Rettig
(G)
2013 Sieben Mühlen Kunst- und Kulturverein Großkarlbach (E)
2012-2013 Kunst im Facharztzentrum Mannheim (E)
2012 WIR - JENSEITS VON EDEN, Kunsthaus Frankenthal (G)
2012 Ansichtssache - Wormser Motive, Kunsthaus Worms (G)
2011 WIR - DIESSEITS VON EDEN, Kunsthaus Worms (G)
2011 Kunsthandwerkermarkt Schloß Alsheim  
2011 Kunstverein Heddesheim "Sagenhafte Gegensätze
"Edition Nibelungen" v. Renate Huthoff u.
"Mythos der Moderne" v. Marie-Ilse Loerincz
(G)
2010 Kunstraum Ambiente, Frankenthal
Präsentation über die Technik des Radierens
(E)
2010 Auerbacher Kunstausstellung (G)
2010 Kultursommer-Ausstellung "Über Grenzen" im Kunsthaus Worms (G)
2010 Kunstprojekt "ChArt", Arbeit mit Jugendlichen - Caritas Worms (G)
2010 Werkraum 2 bei Monika Rettig, Worms-Pfeddersheim (G)
2009 Europäische Kunstakademie Trier (G)
2009 EDITION NIBELUNGEN, Stadtbibliothek Worms (E)
2009 Wormser Kulturnacht im Kunsthaus Worms  (E)
2009/10 Kunsthaus Worms - Frauen-Kunst-Wein (G)
2008 Künstlerverein Bürstadt (G)
2008 Deutsches Rotes Kreuz Baden-Baden (E)
2008 Galerie Hubert Mannheim  
2007-2014 Kunsthaus Worms - Kunst und Schmuck (E)
2007 Deutsches Rotes Kreuz Mannheim (E)
2006 Teilnahme am Wettbewerb "Wasser-Westhofen-Wein" (G)
2005 Beratungsstelle des Kreises Bergstraße (E)
2003 Amtsgericht Lampertheim (G)
2002 12. Winterakademie in der Galerie der Alten Feuerwache Mannheim (G)
2000 Experimenta V bei der Mannheimer Abendakademie (G)
2000 Landratsamt Heppenheim ("Frauen, Kunst, Kultur") (G)

G   Gemeinschaftsausstellung
E   Einzelausstellung

 

*) Statement Kunsthistorikerin Madeleine Rettig M.A.:
Die Graphikerin Renate Huthoff geht bewaffnet mit Fotoapparat und Skizzenblock aber vor allem mit offenen Augen durch die Welt. Sie sammelt kleine Schätze wie besonders geformte Steine am Strand ebenso wie mythische Geschichten und Sagen. Ihre materiellen und immateriellen Fundstücke verarbeitet sie in ihren meisterhaften Drucken und Malereien. In Huthoffs „Philosophie der künstlerischen Anthropologie“ geht sie den Dingen auf den Grund und arbeitet häufig in Serien, die es ihr ermöglichen sich langfristig mit einer Thematik zu beschäftigen. In Ihrer Bilderwelt spielt Renate Huthoff immer mit dem Imaginären, dem fragilen Zauber des Flüchtigen, nimmt uns an die Hand und zeigt uns die Welt hinter der Welt.